In der Pressemappe von Helvetia Baloise in Basel werden alle Newsmeldungen, Medienmitteilungen, Pressemitteilungen und Produktnews archiviert. Für die Ansicht der einzelnen Meldungen von Helvetia Baloise klicken Sie auf den entsprechenden News-Titel.
Geopolitische Konflikte, Migration, steigende Gesundheits- und Lebenshaltungskosten sowie der Klimawandel und die Altersvorsorge stehen regelmässig zuvorderst in Sorgenbarometern, die der Schweizer Bevölkerung den Puls fühlen. Umso bemerkenswerter ist der Befund einer repräsentativen Umfrage von Sotomo im Auftrag von Helvetia: 80% der Menschen in der Schweiz blicken zuversichtlich auf ihr persönliches nächstes Jahr.
Perspectiva setzt ihren Wachstumskurs fort: 2025 überschreitet die Sammelstiftung erstmals die Marke von CHF 2 Milliarden Stiftungsvermögen und baut ihre Marktposition weiter aus. Auch die Zahl der angeschlossenen Unternehmen ist erneut gestiegen.
An der ersten Generalversammlung der fusionierten Helvetia Baloise Holding AG bestätigten die Aktionärinnen und Aktionäre alle Anträge des Verwaltungsrates. Die Dividende für das Geschäftsjahr 2025 beträgt CHF 7.70 pro Aktie. Dies entspricht einer Steigerung von 5.4 Prozent gegenüber der kombinierten Ausschüttung beider Unternehmen im Vorjahr.
Helvetia Baloise weist für das Geschäftsjahr 2025 eine sehr starke Solvenz aus. Die hohen SST- Quoten von Helvetia und Baloise unterstreichen die Finanzkraft der neuen Gruppe und bilden eine robuste Grundlage für Integration, Wachstum und attraktive Ausschüttungen.
Helvetia Baloise hat erfolgreich drei Tranchen von Senior-Anleihen im Gesamtvolumen von CHF 550 Mio. am Schweizer Kapitalmarkt platziert. Die Mittel aus der Emission werden für allgemeine Unternehmenszwecke verwendet, einschliesslich der allfälligen Refinanzierung ausstehender Instrumente.
Heftige Schneefälle haben Mitte Februar 2026 in vielen Bergregionen zu einer äusserst angespannten Lawinensituation geführt. Langzeitdaten von Helvetia zeigen: Der Anteil von Lawinen an den gesamten Kosten für Elementarschäden liegt meist im tiefen einstelligen Prozentbereich – mit dem Lawinenwinter 1999 als Ausnahmejahr. Eine Detailanalyse im exponierten Kanton Wallis macht aber deutlich: Treffen Lawinen auf bebaute Gebiete, gehören sie zu den Elementarereignissen, welche hohe Durchschnittsschäden pro Schadenfall verursachen.
Der zuständige Medienmitarbeiter von Helvetia Baloise in Basel erfasst auf folgendem Link eine neue aktuelle Medienmitteilung.
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