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Der Group Embedded Value (GEV) der UNIQA Gruppe konnte 2007 um 15,7 % auf 2.517,6 Mio. Euro gesteigert werden (2006: 2.175,4 Mio. Euro). Vor Abzug der Minderheitenanteile ergab sich für 2007 ein Embedded Value von 3.078,6 Mio. Euro, der um 13,5 % über dem Vorjahreswert (2006: 2.712,8 Mio. Euro) liegt.
Die UNIQA Group Austria beabsichtigt 100% des Aktienkapitals der rumänischen Sachversicherung Unita VIENNA INSURANCE GROUP S.A. zu erwerben. Mit dem bisherigen Eigentümer der Unita, der Vienna Insurance Group (VIG) wurde am 28. Mai 2008 darüber grundsätzliches Einvernehmen erzielt - die Details werden in einem noch abzuschließenden Aktienkaufvertrag festgelegt. Die Transaktion bedarf noch der Zustimmung der relevanten Behörden und soll bis Ende September 2008 abgeschlossen werden. Unita ist mit einem Marktanteil von rund 6,5% eine der größten Versicherungen Rumäniens, erreichte 2007 ein Prämienvolumen von 142 Mio. Euro, beschäftigt rund 850 Mitarbeiter und betreut mehr als 550.000 Kunden.
Die „MedUNIQA Karte“ wird in Zukunft für die Sonderklassekunden von UNIQA zusätzlich noch speziellere Informationen und Services bieten. In einigen Wochen werden rund 500.000 Sonderklasseversicherte eine solche Karte zugesandt erhalten. Diese dient wie bisher als "Eintrittskarte" zur Sonderklasse und natürlich weiterhin als Mitgliedskarte des UNIQA VitalClub - sie kann aber in Zukunft viel mehr
UNIQA Chef Konstantin Klien sieht langfristig enormes Wachstumspotential für Krankenversicherungen in Ost- und Südosteuropa und auch für "islamische" Versicherungsprodukte im arabischen Raum. Die gemeinsam mit der Al Buhaira National Insurance Co (ABNIC) als Joint Venture im Emirat Sharjah gegründete Lebens- und Krankenversicherung Takaful Al-Emarat soll daher mittelfristig ihren Aktionsradius ausweiten. Unabhängig davon wird UNIQA in den nächsten Jahren die in verschiedenen Sozialsystemen Westeuropas gewonnene Expertise in der privaten Krankenversicherung verstärkt nach Osteuropa tragen. Abhängig vom jeweiligen Entwicklungsstand des Landes will UNIQA dabei neue Produktvarianten und Kooperationen mit Gesundheitsdienstleistern positionieren. Das Hauptaugenmerk wird man dabei - wie auch in Westeuropa - auf individuelle LifeCycle Modelle legen.
Die internationale Rating Agentur Standard & Poor's (S&P) hat die Finanzstärke der UNIQA Gruppe erneut mit "A" bewertet und auch den stabilen Ausblick für die Gruppe bestätigt.
Der zuständige Medienmitarbeiter von UNIQA GlobalCare SA in Carouge erfasst auf folgendem Link eine neue aktuelle Medienmitteilung.
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