Leicht rückläufige Entwicklung im Lebengeschäft nach Rekordjahr 2008 Im ersten Quartal 2009 sank das Prämienvolumen im Bereich Leben gegenüber dem Vorjahr um 3.4% auf total 4,196 Milliarden Franken. Das Neugeschäft (Annualized Premium Equivalent APE*) betrug 184 Millionen Franken (-26.0%). Dieser Rückgang ist nach dem Rekordjahr 2008 insbesondere auf die Finanzkrise und deren Einfluss auf das BVG-Geschäft zurückzuführen. «Obwohl viele Kunden gerne zu uns wechseln würden, können sie das in der Wirtschaftskrise nicht.
Sie müssten ihre aktuelle Unterdeckung zuerst ausfinanzieren. So finden generell weniger Wechsel in eine neue Vorsorgeeinrichtung statt, was sich auf das Neugeschäft auswirkt », sagt Philippe Egger, CEO der AXA Winterthur. Als wichtige strategische Initiative konnte Ende Januar 2009 die AXA Bank erfolgreich lanciert werden. Sie soll mit ihren Sparprodukten zur nachhaltigen Steigerung der Reinvestitionsrate der AXA Winterthur beitragen.
Wachstum bei den Schadenversicherungen (Nicht-Leben) Das Prämienvolumen im Bereich Schadenversicherungen belief sich im 1. Quartal 2009 auf 2,686 Milliarden Franken, was einem Wachstum von 1.6% im gesättigten Markt entspricht. «Unsere Investitionen in die Vertriebskraft, das Marketing und in Innovationen zahlen sich aus», so Philippe Egger.
Anhaltend solide Kapitalbasis Die AXA Winterthur weist nach wie vor eine nachhaltig solide Solvenz von mehr als 150% auf. Auch beim gebundenen Vermögen, das die Anlagen der Kunden im Bereich Leben und die Reserven für Schadenzahlungen bei den Schadenversicherungen garantiert, besteht weiterhin eine Überdeckung. Zudem verfügt die AXA Winterthur über ein Standard&Poor's- Rating von «AA» für ihre Kapitalstärke.




